Was läuft hier falsch? Diese Frage stellen sich Viele immer öfter – und werden dafür schräg angeschaut. Dieser Beitrag zeigt, warum die heutige Krise kein Zufall ist, sondern ein absehbarer Weg, den ein Insider schon vor 30 Jahren beschrieb. Du erfährst, wie System und geistige Verführung zusammenspielen – und wo dein Platz in all dem liegt.
Ein vergilbtes Buch, das klingt wie die Zeitung von heute
Vor mir liegt ein Buch. Dreissig Jahre alt, das Papier schon leicht vergilbt.
Geschrieben hat es unter anderem mein Vater. Er war kein Schwätzer. Er sass im innersten Kreis des militärischen Nachrichtendienstes, bildete Agenten mit aus und gehörte der später aufgelösten Geheimarmee P26 an. Seine Mitgliedschaft wurde erst lange nach deren Auflösung von der Geheimhaltung befreit und mit einer staatlichen Auszeichnung gewürdigt. Ein Mann also, der wusste, wie Macht wirklich funktioniert.
Ich schlage das Buch auf – und lese, was wie die Zeitung von heute klingt. Wort für Wort.
Wie kann jemand 1995 so genau beschreiben, was uns 2026 einholt? Und warum spürst du längst dasselbe, ohne es in Worte fassen zu können?
Was läuft hier falsch? Genau diese Frage nehmen wir jetzt auseinander. Ehrlich, ungeschminkt, ohne Angst.
Nichts davon ist neu – und das ist die eigentliche Botschaft
Rund dreissig Jahre ist es her, seit mein Vater und ich dieses Buch schrieben. Hat sich die Gefahr seither verringert? Nein. Sie ist grösser geworden.
Mein Vater beschrieb damals, wie das Fernsehen die Menschen einlullt wie eine sanfte Droge. Wie Schulden zur Normalität werden. Wie der Konsum zum Ersatzgott aufsteigt. Klang das 1995 für manche übertrieben?
Schau dich heute um. Die Bildschirme sind kleiner geworden und stecken in jeder Hosentasche. Die Schulden der Staaten sind ins Unermessliche gewachsen. Und gekauft wird, bis der Planet ächzt.

Mein Vater sah diese Muster, weil er sie von innen kannte. Wer Agenten ausbildet, lernt, wie man Menschen lenkt. Deshalb wusste er: Was wie Chaos aussieht, folgt oft einem Plan.
Vielleicht denkst du jetzt: Welche Krise überhaupt? Genau das ist der Punkt. Die Gefahr brüllt nicht, sie flüstert.
Wie beim Frosch im langsam erwärmten Wasser: Bis er die Hitze im Kochtopf spürt, ist es zu spät zum Springen. Was hier geschieht, fiel also nicht vom Himmel. Es ist die Ernte einer langen Aussaat. Und wer das begreift, gerät nicht in Panik, denn Angst schwächt, doch Klarheit stärkt.
Möchtest du selbst hineinschauen? Das ganze Buch «Der Mensch an der Jahrtausendwende» gibt es als eBook (pdf). Als Mitglied unserer Gemeinschaft bekommst du es sogar geschenkt.
Nichts davon ist neu. Und trotzdem fragen sich viele erst jetzt: Was läuft hier falsch?
Was läuft hier falsch, wenn Fragen verdächtig werden?
Es gibt viele Wege, unbequeme Fragen verstummen zu lassen. Der eleganteste braucht keine Zensur – nur ein Etikett.
Was läuft hier falsch, wenn ein Stempel jede Debatte beendet
Zu Zeiten meines Vaters galt kritisches Denken als Tugend. Wer nachfragte, war ein mündiger Bürger. «Querdenker» war ein Kompliment – für Menschen, die über den Tellerrand hinausblicken konnten.
Und heute? Wer nachfragt, ist schnell «Verschwörungstheoretiker» oder gleich «rechts». Der Stempel fällt, die Debatte ist beendet.
Merkst du den Trick? Man muss deine Frage nicht mehr beantworten. Man muss dich nur abstempeln. Das ist bequem – und es hat System. Denn wer Fragen verbietet, muss die Wahrheit nicht fürchten.
Klingt das nach Schwarzmalerei? Dann schau dir zwei Beispiele an. Keine Theorie, sondern nackte Fakten.
Was läuft hier falsch, wenn das Konto zur Waffe wird
Kanada, Februar 2022. Zehntausende protestieren gegen die Corona-Massnahmen. Die Regierung ruft den Notstand aus – und friert Bankkonten ein. Ohne Gerichtsbeschluss, auf blossen Verdacht.
Betroffen war sogar eine alleinerziehende Mutter, die fünfzig Dollar gespendet hatte, als das noch völlig legal war. Ihr Konto: gesperrt.
Was wie ein Ostblockstaat im Kalten Krieg klingt, geschah mitten in einer westlichen Demokratie. Und der Hammer folgte später: Zwei Jahre danach erklärte ein Bundesgericht diesen Einsatz der Notstandsbefugnisse für unverhältnismässig und grundrechtswidrig. Ähnliche Beispiele kennen wir aus Deutschland.
Zu spät für alle, die man längst mundtot gemacht hatte.

Wie Angst gezielt als Werkzeug eingesetzt wird, zeige ich dir im eBook «Corona – Aufschrei nach Wahrheit».
Was läuft hier falsch, wenn jemand zum Gefährder wirt – ganz ohne Tat?
Und meinst du, bei uns wäre das anders? In der Schweiz gilt seit 2021 das Anti-Terror-Gesetz PMT. Darin genügt bereits das Verbreiten von «Furcht und Schrecken», um als terroristischer Gefährder zu gelten. Eine Gewalttat? Nicht nötig.
Gleich fünf UNO-Sonderberichterstatter warnten öffentlich vor einem gefährlichen Präzedenzfall – einem Modell für autoritäre Regierungen, um unliebsame Stimmen zu unterdrücken.
Der UNO-Experte Nils Melzer sagte sogar voraus, die Pandemie könnte dazu führen, dass man Impfskeptiker als Terroristen abstempelt.
Und schon heute darf der Staat Informationen über dich sammeln, ohne dass du es merkst: deine Bewegungen, deine Kontakte. So steht es im Gesetz.
Das ist kein ferner Ostblock. Das ist die Schweiz, hier und jetzt.
Dahinter wirkt ein altes Prinzip: die Anbetung des Mammon. Ein «Great Reset», verkauft als Rettung – ausgerechnet von jenen, die uns in den Abgrund fahren.
Und das Werkzeug, das uns bei all dem ruhig hält, tragen wir freiwillig in der Hosentasche. Der Bildschirm, das sprechende Bild, sagt dir, was normal ist und was du besser nicht fragst. Er beruhigt, während er lenkt. Kein Wunder, spürt kaum jemand die Hitze im Kochtopf steigen.
Also sei ehrlich: Wann hast du zuletzt den Bildschirm ausgeschaltet und deinen eigenen Gedanken zugehört?
Die zweite Front: Warum läuft es, wie es läuft
Bisher ging es um das Sichtbare. Doch da ist eine zweite Front, die kaum jemand benennt.
Warum läuft die Welt so, wie sie läuft? Die Bibel gibt eine unbequeme Antwort.
«Wir wissen, dass wir aus Gott sind und dass die ganze Welt in dem Bösen liegt.» (1. Johannes 5,19)

Es gibt einen Fürsten dieser Welt (Johannes 12,31). Wer das ausblendet, versteht nur das halbe Spiel. Denn Macht, die Menschen zerstört, kommt selten allein aus menschlichem Ehrgeiz.
Lange blieb mir das zu abstrakt. Bis mir etwas bewusst wurde.
Unzählige der wichtigsten Entscheidungsträger dieser Welt handeln, als wären sie von dieser Macht fremdbestimmt. Und Reny konnte das mit ihrer Hellsichtigkeit bestätigen. Erst da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. So vieles wurde plötzlich klar.
Nicht jeder, der Schaden anrichtet, ist selbst böse. Mancher ist nur ein Werkzeug – geführt von einer Hand, die er nicht sieht.
Und die Verführung ist raffiniert. Sie trägt heute sogar ein frommes Gewand. In manchen esoterischen Kreisen heisst es: «Wir sind göttlich, wir heilen die Welt selbst.» Klingt schön. Ist aber Hochmut.
Denn dort wird nicht mehr gedient, sondern sich selbst verwirklicht. Nicht Nächstenliebe zählt, sondern Selbstliebe. So wird Gott aus der Gleichung gestrichen und die Demut auf dem Altar geopfert.
Wer aber steuert dich wirklich, wenn du meinst, ganz frei zu sein?
Wie das im Verborgenen wirkt, zeigen wir dir im Beitrag zu Besessenheit und Befreiung und im Onlinekurs «Spirituelle Sackgassen».
Vom Feuerwehrmann zum Brandschutz
Ich habe lange gebraucht, um meinen Platz zu finden.
Über 30 Jahre stand ich als Heilpraktiker im Einsatz. Lange war ich die Feuerwehr beim körperlichen Grossbrand. Dann traf mich ein Schicksalsschlag – und drehte alles um.
Heute sehe ich mich eher als Brandschutzbeauftragten. Ich will löschen, bevor es brennt. Doch je länger ich hinschaue, desto klarer wird mir: Der grösste Brand, der uns droht, wütet nicht im Körper. Er wütet in der Seele.
Der Schicksalsschlag zwang mich zu einer radikalen Umstellung. Ich kehrte zurück zur Natur – und fand dort weit mehr als Kräuter.
Denn je tiefer ich mich einliess, desto lauter wurde eine leise Stimme. In jedem Blatt, in jeder Blume erkenne ich heute Gottes Signatur. Die Aderung eines Blattes, der Bauplan einer Blüte, das Zusammenspiel von Wurzel, Boden und Licht – nichts davon ist Zufall.
Und ehrlich? Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Naturverbundenheit wurde für mich zur Gottverbundenheit. Wer den Schöpfer im Geschöpf entdeckt, sieht die Welt mit neuen Augen.
Deshalb übe ich Eigenverantwortung, auch in der Gesundheit. Nicht als Selbstzweck. Sondern damit dich niemand erpressen kann. Wer sich ohne Supermarkt ernährt und ohne Arzt gesund bleibt, ist frei genug, um Nein zu sagen.
Das System hat uns ein Mangelbewusstsein eingeimpft. Doch Gottes Schöpfung kennt Überfluss. Das zeigen meine Frau Reny und ich im Waldgarten Brienz, wo über 400 essbare Pflanzen wachsen. Und wie du dich für den Ernstfall wappnest, liest du im Beitrag zur Blackout-Vorbereitung.
Doch all das ist nur die äussere Schale. Der Kern ist deine Seele. Sie zu bewahren, ist die eigentliche Vorsorge – denn sie ist das Einzige, das sich nicht ersetzen lässt.
Wann hast du zuletzt in einer Blüte mehr gesehen als nur eine Blüte?
Deinen Platz finden – wo verschliesst du die Augen?
Genug analysiert. Was jetzt? Vier Schritte, die dich unabhängiger machen. Nicht übermorgen, sondern heute.
Erstens: Wie Medienfasten befreit
Erinnerst du dich an den Bildschirm aus der Hosentasche? Genau da fängst du an.
Wie stark das Medium formt, zeigt ein berühmtes Experiment aus Kanada. Forscher beobachteten eine Kleinstadt, bevor und nachdem dort erstmals das Fernsehen Einzug hielt. Das Ergebnis war ernüchternd: Binnen zwei Jahren verdoppelte sich die Aggression der Kinder. Ihre Kreativität sank, ihre Lust auf Spiel und Bewegung schwand.
Nicht der Inhalt war entscheidend. Das Medium selbst genügte.

Was macht es dann mit dir, Tag für Tag? Schalte es eine Woche ab. Nur eine Woche. Und staune, wie klar dein Kopf wird. So fühlt sich Freiheit an: ein Kopf, der wieder dir gehört.
Zweitens: Suche eigene Quellen
Trenne den Weizen von der Spreu. Klingt einfach, ist es aber nicht.
Denn auch die Werkzeuge, die dir helfen sollen, sind nicht neutral. Suchmaschinen und sogar künstliche Intelligenz spiegeln vor allem, was die Mehrheit sagt. Sie glätten das Abweichende weg. Wer nur sie fragt, hört das Echo des Konsenses – nicht zwingend die Wahrheit.
Und dass sich Wahrheit verbiegen lässt, ist keine neue Erfindung. Unter Stalin liess man unbequeme Menschen einfach aus den Fotos verschwinden. Geheimdienstchef Nikolai Jeschow etwa wurde nach seiner Hinrichtung sauber aus einem Bild neben Stalin wegretuschiert – als hätte es ihn nie gegeben.
Was heisst das für dich? Verlass dich nie auf eine einzige Quelle. Geh zum Ursprung zurück. Prüfe.
Denn was du in dich hineinlässt, prägt dich – nicht nur die Nahrung für den Leib, auch die für den Geist.
«Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist?» (1. Korinther 6,19)
Halte diesen Tempel rein. Und bitte Gott um Unterscheidungsgabe.
Drittens: Werde unabhängiger – auch beim Essen
Deine Gesundheit beginnt nicht in der Apotheke. Sie beginnt auf deinem Teller.
Wer sich nur aus dem Supermarkt ernähren kann, hängt am Tropf eines Systems. Fällt die Versorgung aus, fällt auch die Gesundheit. Doch die Natur hält einen Vorrat bereit, den niemand wegsperren kann: am Wegrand, auf der Wiese, im Wald.
Essbare Wildpflanzen sind Nahrung und Medizin zugleich. Sie liefern Vitamine und Bitterstoffe, die kein Industrieprodukt ersetzt. Wer sie kennt, wird ein Stück weit frei – von Regalen, von Preisen, von Erlaubnis. Lerne eine Pflanze pro Woche. Nach einem Jahr sind es fünfzig.

Und doch: Der Körper ist nur das Zelt, die Seele der Gast.
«Was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüsste?» (Matthäus 16,26)
Sorge für deinen Leib. Aber vergiss über der Gesundheit das Seelenheil nicht, denn was nützt der gesündeste Körper, wenn die Seele verhungert?
Viertens: Verankere dich in Gott
Medienfasten, eigene Quellen, ein Korb voll Wildkräuter – all das trägt nur, wenn das Fundament stimmt.
Der Zeitgeist flüstert: «Du selbst bist göttlich, vertrau auf dich.» Doch was, wenn der Sturm kommt und du merkst, dass dein eigener Fels nur ein Kiesel ist?
Selbstvergottung ist eine Sackgasse. Gottvertrauen dagegen ist Grundgestein.
«Durch Umkehr und Ruhe würdet ihr gerettet; im Stillsein und im Vertrauen wäre eure Stärke.» (Jesaja 30,15)
Verankern heisst nicht: mehr leisten. Es heisst: still werden. Bete. Lies in der Schrift. Halte den Sabbat. Suche die Gemeinschaft derer, die denselben Halt suchen. Denn wer in Gott ruht, den wirft keine Krise um.
Und jetzt die ehrlichen Fragen. Wo verschliesst du gerade die Augen? An welcher Stelle machst du den faulen Kompromiss, nur weil es bequemer ist? Und wo schweigst du, obwohl du es besser weisst?
Im letzten Beitrag «Das Handwerk, das dir niemand plündern kann» stellte ich dir eine Frage, die tiefer geht als jeder Vorrat: Wo ist deine Grenze? Was machst du nicht mehr mit, komme, was wolle?
Wer seinen Platz kennt, muss nicht alles ändern. Er muss nur an seinem Platz treu sein und Rückgrat bewahren.
Was läuft hier falsch? Jetzt weisst du es
Was läuft hier falsch? Vieles. Doch nichts davon ist Zufall, und nichts davon bleibt ohne Antwort.
Die Welt läuft nach einem Muster, das durchschaubar ist. System aussen, Verführung innen. Wer aber wach ist und in Gott verankert bleibt, gerät nicht in Panik. Denn Gott wirkt durch Ordnung, nicht durch Angst.
Und über allem steht die eine Antwort, die kein System kaufen und keine Angst besiegen kann: die Liebe. Nicht Vorräte retten dich zuletzt, nicht einmal Wissen. Sondern eine Liebe, die grösser ist als jede Furcht.
«Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.» (1. Johannes 4,18)
Ein letzter Gedanke, der dich begleiten darf. Unsere Zeitrechnung zählt ab Jesu Geburt. Doch sein Auftrag vollendete sich am Kreuz. Rechnet man von dort, steht die eigentliche Jahrtausendwende erst bevor. Zufall, dass die «Agenda 2030» genau in dieses Fenster fällt?

Dies war die Landkarte. Solchen Spuren gehen wir im Onlinekongress «Hat Gott uns verlassen?» nach, wo zahlreiche Fachleute hinter die Kulissen dieser Zeit blicken.
Willst du nicht länger allein durch diese Zeit gehen? In unserer Community für Autarkie & Selbstversorgung bereiten wir uns gemeinsam vor – praktisch, bodenständig, mit Gottvertrauen.
Global denken, lokal handeln. Fang bei dir an. Heute.
Häufige Fragen: Was läuft hier falsch?
Woher weiss ein Buch von 1995 so genau, was heute passiert?
Weil das, was heute geschieht, keine Überraschung ist, sondern eine absehbare Entwicklung. Mein Vater kannte die Muster der Macht von innen, aus der UNA (Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr) und der P26. Wer diese Mechanismen versteht, sieht Trends kommen, lange bevor sie zu Schlagzeilen werden.
Ist es nicht übertrieben, von Meinungsdiktatur und Kontrolle zu sprechen?
Nein, denn die Beispiele sind belegt, nicht erfunden. In Kanada wurden Konten von Demonstranten ohne Gerichtsbeschluss eingefroren; in der Schweiz genügt laut Anti-Terror-Gesetz das Verbreiten von «Furcht und Schrecken», um als Gefährder zu gelten. Sogar UNO-Experten schlugen Alarm. Wer das benennt, betreibt keine Verschwörungstheorie, sondern schlicht Aufmerksamkeit.
Was hat Gott mit Politik und Wirtschaft zu tun?
Sehr viel, denn hinter dem Sichtbaren wirkt das Unsichtbare. Die Bibel spricht klar von einem Fürsten dieser Welt (Johannes 12,31). Wer nur die Politik betrachtet, versteht nur die halbe Geschichte.
Ich fühle mich ohnmächtig. Was kann ich als Einzelner schon tun?
Mehr, als du denkst – und es beginnt im Kleinen. Fang an mit Medienfasten, eigenen Quellen, mehr Unabhängigkeit beim Essen und einem festen Halt in Gott. Jeder an seinem Platz bewirkt mehr als jede grosse Geste.
Bin ich jetzt ein Verschwörungstheoretiker, wenn ich frage, was hier falsch läuft?
Nein, du bist schlicht wach. Genau dieser Stempel soll dich zum Schweigen bringen, und darauf fällst du nicht mehr herein. «Was läuft hier falsch?» ist keine kranke Frage. Es ist die gesündeste Frage unserer Zeit.



